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Frühere Berichte aus www.kirche-elmlohe.de
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Jahrgang 2011 |
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Jahrgang 2010 |
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Jahrgang 2009 |
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Jahrgang 2008 |
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Jahrgang 2007 |
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Jahrgang 2006 |
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Jahrgang 2005 |
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Sonstige Berichte |
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| Waldgottesdienst zu Himmelfahrt "Wir finden den Himmel bei uns auf der Erde." So war in diesem Jahr das Thema des Himmelfahrtgottesdienstes. Pastor Follrichs konnte bei strahlendem Sonnenschein weit über 100 Erwachsene und viele Kinder am Schießstand in Drangstedt begrüßen. Der Gottesdienst wurde vom Posaunenchor Elmlohe, vom gemischten Chor Drangstedt, von der Songgruppe und dem Kinderchor begleitet. Für die kleinen Gottesdientteilnehmer bestand während der Predigt, die Möglichkeit sich künstlerisch zu betätigen. Das anschließende gemeinsame Mittagessen wurde wieder von vielen genutzt. >>>> Hier gibt es Bilder vom Gottesdienst >>>> Hier können Sie die Predigt nachlesen >>>> Hier können Sie den Vorbericht zu "30 Jahre Waldgottesdienst" lesen |
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| Ein Aufruf an alle, die mit Tastendruck selbst Musik machen: Organisten – dringend gesucht Liebe Heimorgelspieler, Keyboardspieler, Klavierspieler und -spielerinnen, wir brauchen für die Gottesdienste in unserer Kirchengemeinde dringend Menschen, die sich auf den Umgang mit Tasteninstrumenten verstehen und die den Versuch unternehmen wollen, ihre musikalischen Kenntnisse auf unserer Kirchenorgel umzusetzen. Denn es fehlt uns hier in der Region an ausgebildeten Organistinnen und Organisten! Diejenigen, die es gibt, sind oftmals für die Gottesdienste in anderen Kirchengemeinden verpflichtet. Daher erfordert es immer wieder erhebliche Mühe, für den Bedarf in unserer eigenen Gemeinde Menschen zu finden, die den musikalischen Rahmen unserer Gottesdienste gestalten können. In der Kirche in Elmlohe steht die dortige Kirchenorgel zur Verfügung. Im Regenbogenhaus im Drangstedt, wo wir einmal im Monat Gottesdienst feiern, steht eine Heimorgel für die musikalische Gestaltung zur Verfügung. Wer von Ihnen möchte also einen Versuch starten und die eigenen musikalischen Kenntnisse an unserer Heimorgel und / oder unserer Kirchenorgel ausprobieren? Für Ihre Hilfsbereitschaft wären wir Ihnen sehr verbunden! Und ein Entgelt für die geleisteten Dienste an der Orgel gibt es auch. Bitte wenden Sie sich an das Pfarramt in Elmlohe (Pastor Follrichs) mit der Rufnummer: 0 47 04 / 20 22. Rufen Sie gerne auch dann an, wenn Sie zunächst nur weitere Fragen klären wollen. Herzlichen Dank im Voraus! |
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| Kirchenkreis Homepage Ab dem 01. März 2008 ist unser Kirchenkreis Wesermünde-Nord mit einer eigenen Homepage im Internet präsent. Sie finden dort alle Infos zum Kirchenkreis, aktuelle Termine und viele nützliche Tipp's und Hinweise. Ein Besuch lohnt sich. |
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| Gebäude, Gelder, knappe Kassen ..... ..... und was das Regenbogenhaus in Drangstedt damit zu tun hat Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinde, liebe Leserinnen und Leser, auf dem Rundschreiben zum Freiwilligen Kirchgeld, das wir im November letzten Jahres an Sie verteilt haben, sind sie alle drei zu sehen: die Gebäude unserer Kirchengemeinde. In Elmlohe sind das die Kirche und das Gemeindehaus. In Drangstedt ist das Regenbogenhaus das kirchliche Zentrum des Ortes. Nun hat sich in den zurückliegenden Jahren unser Drangstedter Regenbogenhaus leider je länger, je mehr als ein Sorgenkind erwiesen. Das Gebäude ist, wie wir im Kirchenvorstand feststellen mussten, in keinem guten oder auch nur passablen Zustand. Zwar würden wir in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Drangstedt die Räume im Obergeschoss wohl renovieren können, um so einen ansprechenden Freizeittreff für die Jugendlichen im Ort zu erhalten. Das eigentliche Problem des Hauses liegt aber im buchstäblichen Sinne tiefer, nämlich in seinem Kellergewölbe. Die Wände dort sind allem Anschein nach großflächig feucht, weil Wasser eindringt. Umfassende, aufwändige Maßnahmen wären nach unserer Einschätzung nötig, um in dieser Hinsicht wirksam Abhilfe zu schaffen. Über die nötigen finanziellen Mittel für solche Maßnahmen aber verfügt unsere Kirchengemeinde nicht. Auch die übergeordnete Instanz, unser Kirchenkreis also, sieht sich nicht dazu in der Lage, die voraussichtlich benötigten Gelder für eine dauerhafte Abhilfe bereit zu stellen – nicht in Zeiten wie diesen, in denen sparen und wieder sparen angesagt ist. Was also, so fragen wir uns im Kirchenvorstand, was sollen wir tun? Wie können wir unserer Kirchengemeinde ihr Regenbogenhaus erhalten, das, wie ich bereits vorher erwähnt habe, das kirchliche Zentrum der Drangstedter ist? Denn wir sind der Meinung, dass die Kirche auch in Drangstedt präsent sein muss. Dass wir in Elmlohe ein Gemeindehaus haben, das den Drangstedter und den Elmloher Gemeindegliedern in gleicher Weise offen steht, das ist auf alle Fälle zu begrüßen und ist schön und gut. Trotzdem möchten wir im Kirchenvorstand uns nicht anfreunden mit der Aussicht, dass Drangstedt über kurz oder lang ganz ohne einen kirchlichen Anlaufpunkt auskommen soll. Wir sind daher auf der Suche nach Ideen – Ideen, die dazu beitragen, dass auch die Drangstedter weiterhin über ein evangelisches Gemeindehaus vor Ort verfügen können. Denn die Kirche will ja nahe bei den Menschen sein. Und das nicht nur mit dem, was sie verkündigt und was sie tut, sondern auch im Blick auf ihre Erreichbarkeit und ihre räumliche Nähe. |
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Danke schön für eine ertragreiche Sammlung Liebe Spenderinnen und Spender, Sie erinnern sich bestimmt: In der Woche vor dem Erntedankfest am 5. Oktober sind unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden losgezogen, um für einen guten Zweck zu sammeln. Der „gute Zweck“ war dabei der Kindergarten für behinderte junge Menschen im Krankenhaus in Debstedt. Mit Stolz haben unsere Konfis anschließend vom Ertrag ihrer Haussammlung gehört: Sage und schreibe 1.164 Euro und 81 Cent sind in Drangstedt und Elmlohe zusammengekommen! Und mit freudiger Überraschung haben dann die Mitarbeiterinnen des Debstedter Kindergartens vernommen, dass für ihre Einrichtung gesammelt worden ist. Spontane Reaktion der Leiterin Frau Vetters auf diese Nachricht: „Jetzt muss ich mir ja gar keine Gedanken mehr darum machen, wo ich die 250 Euro für unsere Neuanschaffung hernehme!“ Dankbar aufgenommen wurde also die gute Neuigkeit, dass unsere Kirchengemeinde mit einem ansehnlichen Beitrag Hilfe leistet: Hilfe leistet bei der Aufgabe, behinderte junge Menschen zu unterstützen und zu fördern, so lange sie sich als Patienten im Krankenhaus Debstedt aufhalten. Denn für diese Förderung bedarf es spezieller Spiel- und Malgeräte, die „für ein Appel und ein Ei“ nicht zu haben sind. Die diesjährige Erntedankspende unserer Kirchengemeinde ist daher an einem guten Platz, wie ich finde, weil sie hier (dank der Mitarbeiterinnen vor Ort) umsichtig und liebevoll eingesetzt wird und dabei den Schwächsten in unserer Gesellschaft zugute kommt. Vielen Dank sagen möchte ich euch, liebe Leute aus dem Hauptkonfirmanden-Forum, für eure ertragreiche Sammlung zum Erntedankfest! Und herzlich Danke sagen möchte ich Ihnen allen, die Sie für die gute Sache Ihr Herz und Ihre Geldbörse geöffnet und so zum Erfolg der Sammlung beigetragen haben! Für den Kirchenvorstand: Pastor Herbert Follrichs |
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| Taufe im
Regenbogenhaus Am 02. September 2007 fand zum ersten Mal eine Taufe im Regenbogenhaus in Drangstedt statt. „Christ, unser Herr, zum Jordan kam ...“
Mit Tristans Taufe im Regenbogenhaus hat unsere
Kirchengemeinde Neuland betreten. Vor ihm ist noch kein Kind (und auch
kein Erwachsener) hier getauft worden. Um so schöner finde ich es, dass
wir dieses Ereignis jetzt in unserem Kirchenbuch verzeichnen können. |
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„Du bist da, ....“
Unter diesem Thema stand der diesjährige Waldgottesdienst zu Himmelfahrt. Weit über 120 Teilnehmer aus Elmlohe, Drangstedt und Langen konnten am Schießstand in Elmlohe von Pastor Matthias Clasen aus Langen begrüßt werden. Trotz der nicht so guten Wetteraussichten hatten sich wieder viele auf den Weg zum Elmloher Schießstand gemacht. Die letzen Fahrradfahrer aus Langen trafen mit Beginn des Gottesdienstes ein. Die Bänke und Stühle waren vorsichtshalber unter dem Verandadach aufgestellt, aber das Wetter hatte ein einsehen, es blieb trocken. Pastor Clasen hatte in diesem Gottesdienst für Jung und Alt etwas dabei und er griff selbst zur Gitarre um gemeinsam mit Demier Schoof das Lied "Du bist da, ..." zu begleiten. In der Predigt ging er auf den Psalm 139 und das Lied "Du bist da, ..." ein. Bei der Frage: "Wo ist Gott?", antwortete ein Kind: "In der Sonne". Aber wo ist Gott nun wirklich? Er ist am Deich, im Wald, in uns, er ist überall. Das war der Tenor der Predigt. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Gemischten Chor Elmlohe, der Songgruppe, dem Kinderchor und zum ersten mal gemeinsam von den Posaunenchören aus Elmlohe und Langen. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde von vielen die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen (Erbsensuppe) wahrgenommen.
>>>> Hier finden Sie Bilder zum Gottesdienst
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Der normale Sonntags-Gottesdienst in unserer Kirchengemeinde ..... ..... ist von einer
Neuregelung betroffen. Mit dieser Neuregelung möchte ich Sie in den
folgenden Zeilen bekannt machen. Die Neuregelung tritt ab 16. April 2007 in Kraft.
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Über einen Besuch zum Geburtstag ..... freuen sich die meisten
Menschen – besonders dann, wenn man auf seine alten Tage nicht mehr so
viel unter die Leute kommt und man die Geselligkeit und den Klönschnack
vermisst. Vielen unserer Senioren in Drangstedt und Elmlohe ist es
vergönnt, in den achtziger oder selbst in den neunziger Jahren des
Lebens ihren Geburtstag zu erleben und diesen gegebenen Falls auch
festlich zu begehen. Viele von ihnen erwarten dann auch wohl einen
Besuch von ihrer Kirchengemeinde, und das heißt: einen Besuch vom
Pastor.
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Einführungsgottesdienst Pastor Follrichs Nach mehreren Monaten Vakanz wurde die Pfarrstelle in Elmlohe nach dem Weggang von Pastor Woltmann mit Pastor Herbert Follrichs wiederbesetzt. Neben der Arbeit als Gemeindepastor umfasst diese Stelle die Klinikseelsorge am Seeparkkrankenhaus in Debstedt. Der feierliche Einführungsgottesdienst in der Elmloher Liebfrauenkirche wurde von Superintendent Siegfried Bochow geleitet, der als Gastgeschenke einen Schlüssel zu den Herzen der Menschen, das traditionelle Brot und Salz sowie eine gute Flasche Rotwein als Symbol für die Freude am Leben und am Glauben überreichte. Gleichzeitig appellierte er aber auch an die Gemeinde, Pastor Follrichs anzunehmen und zu begleiten. Der Gemischte Chor Elmlohe und der Posaunenchor gaben dem feierlichen Gelöbnis den musikalischen Rahmen. Der gebürtige Ostfriese Follrichs hielt zu seinem offiziellen Einstand eine humorvolle Predigt und sieht als sein Leitbild den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit, die helfen, das Abenteuer Leben zu meistern. Ihn und seine Ehefrau lockte es nach den Jahren als Berufschulpastor in Holzminden wieder zurück in den Norden und zurück zu seinem eigentlichem Metier, der Arbeit als Gemeindepastor. „Endlich ist
wieder Leben im Elmloher Pastorenhaus!“, mit diesen Worten begrüßte
Gerda Lodders als Vorsitzende des Kirchenvorstandes der Kirchengemeinde Elmlohe/Drangstedt den
neuen Pastor Herbert Follrichs und seine Familie und sprach damit vielen
Elmlohern und Drangstedtern aus der Seele.
>>>> Hier gibt es noch einige Bilder |
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Liebe Leute in Elmlohe und Drangstedt,
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Waldgottesdienst
Himmelfahrt 2006 "Geh aus mein Herz und suche Freud" Unter diesem Thema stand der diesjährige Waldgottesdienst zu Himmelfahrt. Pastor Matthias Clasen aus Langen hatte sich nach dem Weggang von Pastor Woltmann sofort bereit erklärt, diesen Gottesdienst gemäß der langen Tradition zu halten. Auf Grund der schlechten Witterung musste er dieses Mal jedoch in die Schützenhalle des Schützenvereins Drangstedt verlegt werden, aber trotzdem nahmen über 110 Erwachsene und 40 Kinder daran teil. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Gemischten Chor Drangstedt, der Songgruppe, dem Kinderchor und vom Posaunenchor Elmlohe. Während der Liedpredigt, bei der Pastor Clasen auch zur Gitarre griff, konnten die Kinder mit Ivonne Lührs zum Thema basteln. Ihre Ergebnisse zeigten sie dann gemeinsam mit Pastor Clasen der Gemeinde. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde von vielen die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen (Erbsensuppe) wahrgenommen.
>>>> Hier gibt es Bilder vom Gottesdienst >>>> Hier können Sie die Liedpredigt von Pastor Clasen nachlesen.
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Ein Kreuz fürs
Regenbogenhaus In seinen Einleitungsworten sagte Pastor Clasen : Ostern – da beginnt etwas ganz Neues. Nicht nur damals, vor fast 2000 Jahren. Das wirkt sich aus bis heute, und wir erleben es immer wieder: Der Tod hat nicht das letzte Wort! Das Leben ist doch stärker – weil Gott es so will, weil er ein Gott des Lebens ist. Und manchmal können wir schon Lebenszeichen entdecken, wo es für andere nur finster ist. Manchmal beginnt schon mitten im Kreuz neues Leben.
„Gott vermag mehr zu wirken als ein Mensch
begreifen kann“, sagt Thomas von Kempen. Dieser Satz steht hinten auf
dem neuen Altarkreuz hier im Regenbogenhaus, verborgen hinter dem Holz –
so wie das Leben hinter dem Kreuz verborgen lag und für uns alle
verborgen liegt: Mitten im Tod ein Keim neuen Lebens! Jesus sagt: „Wenn
das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein;
wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.“ Diese Osterbotschaft ist
auch in dem schönen Kreuz zu entdecken, das von Karl-Heinz Jungclaus
geschnitzt und der Gemeinde gespendet wurde. Ein herzliches Dankeschön
im Namen des Kirchenvorstandes! Mit dem Ostergottesdienst heute soll es
in dieser Gemeinde in Gebrauch genommen werden. Möge es der Drangstedter
Gemeinde zum Segen dienen: „Gott vermag mehr zu wirken als ein Mensch
begreifen kann.“ Wir hoffen nun, das dieses Kreuz von vielen Besuchern bei den Gottesdiensten im Regenbogenhaus in Drangstedt bewundert wird.
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WIR BEDANKEN UNS
Für so viele gute Worte zum Abschied, Ganz erfüllt sind wir auch heute noch von den Emotionen, den bewegten Stimmen, der Musik, den Tränen... Das war ein wirklich schöner Abschiedstag! Er wird uns lange in Erinnerung bleiben. Danke auch allen, die mit ihrer Arbeit und Mühe dazu beigetragen haben, es schön zu machen! Das ist wirklich so gut gelungen, und es war kaum zu spüren, dass die Grundschule ein Provisorium war. Vielen lieben Dank an Sie und Euch alle! Elmlohe, 13. Februar 2006
>>>> Zum Nachlesen : Die Abschiedspredigt von Pastor Woltmann
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Rückblick auf das 1. Frauenfrühstück im Gemeindehaus Elmlohe Wir hatten im letzten Gemeindebrief für unser Frauenfrühstück geworben. Nun lag es an den interessierten Frauen sich anzumelden. Haben wir genug Werbung betrieben? Ob es auch alle lesen, die wir gerne ansprechen möchten? - Das waren so unsere Fragen... Unsere Wünsche haben sich dann doch erfüllt.
Erst als zu 12.00 Uhr die Kirchenglocke läutete, merkten wir, dass der Vormittag und somit auch das Frühstück sich dem Ende neigte. SCHNELL STAND DANN AUCH FEST: Anregungen für weitere Treffen gab es dann auch prompt:
Wir freuen uns auf weitere Aktionen! Das Team vom Frauenfrühstück:
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Goldene und Diamantene Konfirmation 2005: Die Beteiligung war groß: 25 diamantene und 52 goldene Jubilarinnen und Jubilare hatten sich zum Gottesdienst am 11. September angemeldet, darunter 4 aus den USA. Eingeladen waren die Konfirmations-Jahrgänge 1944 und 1945 zur Diamantenen, bzw. 1954 und 1955 zu Goldenen Konfirmation. Sie erlebten mit etlichen Angehörigen einen festlichen Tag mit nachdenklichen und fröhlichen Momenten. Schon beim ersten Treffen am Sonntag-Morgen vor dem Gemeindehaus entwickelte sich diese Stimmung. "Kennst' mich noch?" war die meist gehörte Frage. Der Gesprächsfluss geriet den ganzen Tag über nicht wieder ins Stocken. Mit fast 200 Menschen war die Elmloher Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. "Gottes Segen muss nicht erneuert werden. Was Ihnen damals zugesprochen wurde, ist heute so gegenwärtig, wie zu jeder Zeit," leitete Pastor Woltmann das Konfirmations-Gedächtnis mit dem Segen für die Jubilarinnen und Jubilare ein. Es sei aber gut, auch hörbar und sichtbar die Erinnerung daran aufzufrischen. In der Predigt erinnerte Pastor Woltmann an die Zeitläufte der 40er und 50er Jahre, an Krieg und Nachkriegszeit. Fünf oder 6 Jahrzehnte seien seither vergangen: "Was haben Sie nicht alles erlebt seither! Heute wird noch Gelegenheit sein, darüber miteinander zu sprechen, zu erzählen, sich zu begegnen, für manche ja nach langer Zeit. Frohes und Schweres, leichte Wege und steile Strecken, helle Zeit des Glücks und tiefes Dunkel, Jahrzehnte des Friedens, Not und Wohlstand, Sorge um den nächsten Tag und langes sicheres Schreiten. Gott hat Sie begleitet und begleitet Sie auch weiterhin!" Worte aus dem Buch des Propheten Jesaja lagen der Predigt zu Grunde: "Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen." (Jesaja 43). In diesem Zusammenhang ging Pastor Woltmann auch kurz auf den 11. September 2001 und auf die jüngste Naturkatastrophe im Südosten der USA ein: "Mit einem ganz anderen Bewusstsein werden Menschen dort heute diese Worte sprechen – als Gebet für sich selbst oder Angehörige. Wie schwer finden Menschen angesichts solcher Gewalt zum Vertrauen auf die uralten Worten des Propheten, um sagen zu können: Auch da war Gott seinen Menschen nicht fern und hat sie nicht aus der Hand gegeben, nicht in der Bewahrung und nicht im Sterben der Opfer." So wurde der Gottesdienst mit der Feier des Abendmahles zu einer Zeit der Besinnung, bevor es in einer großen Runde zum gemeinsamen Mittagessen in den Krombacher Hof ging. Eine Kirchenführung vor dem abschließenden Kaffee rundete den gelungenen Tag ab. Viele fröhliche und bewegte Gesichter waren an diesem Tag zu sehen und am Ende stand von vielen der Dank an den gesamten Kirchenvorstand für die Organisation.
>>>> Hier gibt es noch einige Bilder |
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"Freut Euch, dass Eure Namen bei Gott
aufgeschrieben sind!" Das hatte das Vorbereitungsteam nicht zu hoffen gewagt: Fast bis auf den allerletzten Platz war die Kirche am Ostermontag gefüllt! Die Kinder, die 1999 und 2000 getauft worden waren, waren zum Taufgedächtnis eingeladen. Über 20 waren angemeldet und sie kamen mit vielen Familienangehörigen und Paten zum Gottesdienst: über 100 Erwachsene und insgesamt mehr als 40 Kinder. Das "Familiengottesdienst-Team" der Kirchengemeinde - Anke Nolte, Heidy Schultze, Karla Tesche, Martina Ziegemeyer und Pastor Woltmann - hatte einen lockeren, kurzweiligen Gottesdienst vorbereitet. "Freut Euch, dass Eure Namen bei Gott aufgeschrieben sind!" - unter diese Zitat von Jesus ging es um die Namen von Menschen. "Jeder Name ist etwas ganz Besonderes - auch wenn mehrere Kinder denselben Namen haben. Denn jeder Name meint einen ganz bestimmten Menschen. - Kein Mensch kann alle Namen kennen. Zum Glück gibt es einen, der uns alle mit Namen kennt. Das ist Gott," hieß es dazu im Gottesdienst. Im Mittelpunkt stand ein Segen zur Tauferinnerung, den Pastor Woltmann jedem Kind spendete. Dazu gab es ein Geschenk, eine Meßlatte zum Aufhängen für jedes Kind. Das Schlussgebet fasste die Botschaft so zusammen: "Guter Gott, Jedes Kind ist anders. Jedes Kind ist einzigartig. Wir freuen uns. Nach dem Gottesdienst ging es zum
Ostereiersuchen nach draußen und dann ins Gemeindehaus. Hier konnten
die Kinder ihre Handabdrücke auf dem Altartuch für die
Familiengottesdienste hinterlassen. Und bei Saft, Kaffee und Keksen
klang der Vormittag aus. >>>> Hier gibt es noch einige Bilder |
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Felix ist tot Felix ist tot. Wie die Polizei in ihrer Pressekonferenz bekannt gab, handelt es sich bei dem Leichnam der am gestrigen Freitag an der Geestebrücke zwischen Bramel und Elmlohe-Marschkamp gefunden wurde, um den Körper des 8-jährigen Jungen aus Neu Ebersdorf, der seit dem 30. Oktober 2004 vermisst wurde. Wir sind den Eltern in ihrer Trauer nahe, trauern mit ihnen. Ein langes Warten hat damit ein trauriges Ende gefunden. Gleichzeitig wird es für alle Beteiligten gut sein, nicht weiter mit der Ungewissheit über das Schicksal von Felix leben zu müssen. Offensichtlich
handelt es sich um den gleichen, bereits inhaftierten Täter,
wie im Fall Levke. Auch dieser Umstand wird manche
Beunruhigung der Menschen in unserer Region lösen. Aber die
Trauer und das bleibende Entsetzen über die Taten bleiben im
Vordergrund. (Veröffentlicht am 08.01.2005) |
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Flutkatastrophe in SüdostasienAufruf der Bischöfin Herzlichen
Dank: In Südostasien hat sich eine Naturkatastrophe
unvorstellbaren Ausmaßes ereignet, die viele an die
biblischen Bilder von der Sintflut erinnert. Die Zahl der
Toten und Verletzten ist kaum zu begreifen. Zehntausende
haben Familienangehörige und alles Hab und Gut verloren.
Hannover, 29. Dezember 2004 (Quelle: www.evlka.de) |
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Wiedereinweihung des Gemeindehauses: Zwei wunderschöne Tage! Es war das Top-Ereignis für unsere Kirchengemeinde und für das Dorf Elmlohe in diesem Sommer: Am 26. und 27. Juni 2004 feierten wir die Wiedereinweihung des Gemeindehauses in Elmlohe. >>>> Hier geht es zur Dokumentation des Umbaues
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Dokumentation: 2002/2003 wurde die historische Wilhelm-Orgel in der Elmloher Liebfrauenkirche aufwändigen restauriert. >>>>Lesen Sie hier die interessanten Berichte vom Abschluss dieser Arbeiten
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"Engel und Harfe" Nach drei Monaten Anwesenheit in der Kirche wurde nun die Skulptur "E" im Gottesdienst am 2. Advent offiziell von der Gemeinde begrüßt.
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